Inflationsgefahr: Euro- und Finanzkrise

Das politische Management der Staatsschuldenkrisen in Europa nimmt wohl nun doch Ausflucht in die Inflation. Gleichzeitig soll der “Superstaat” Europa weiter getrieben werden. Wenn dieses derart politisch angedachte Europa unser Schicksal ist, dann wohl jedenfalls nicht ein gutes. Es sei zur aktuellen Entwicklung und zu den zu erwartenden bevorstehenden Entscheidungen der herrschenden Politikerkaste auf einen Artikel in der FAZ verwiesen. Wenn gleich 3 FAZ-Autoren unter dem erstaunlich reißerischem Titel

Holt die EZB jetzt die Bazooka ‘raus?

publizieren, so läßt dies aufhorchen.

Und Dirk Friedrich wagt auf ef-online eine lesenswerte Prognose zur Euro-Hebel-Politik und wie diese womöglich durch eine versicherungsähnliche Variante – augenscheinlich verwischt, jedoch mit noch fataleren Auswirkungen behaftet – Wirklichkeit werden könnte:

Monströser Hebel: Sichtbar durch Banklizenz oder verdeckt durch Versicherungslösung

Informieren Sie sich jetzt. Und noch ein persönlicher Hinweis: Wer selber täglich das Lebensnotwendige einkaufen geht, der hat bemerkt, daß die Geldmengenausweitung aka Inflation sich bereits seit einigen Monaten in Preissteigerungen manifestiert hat. Das Euro-Geld wird zur Zeit laufend weniger wert, die Kaufkraft des Euro sinkt. Dies kann im Geldsozialismus monetärer Prägung letztendlich auch nicht verwundern. Dazu noch ein Hinweis auf das gleichnamige Buch von Roland Baader: Geldsozialismus – Die wirklichen Ursachen der neuen globalen Depression.

Passen Sie gut auf sich auf.

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