Ein Messestand muss ein Alleskönner sein

Jedes Jahr dieselbe Leier – pünktlich zur Messesaison wird der alte Messkrempel aus den Vorjahren aus dem Keller geholt, abgestaubt und einsatzbereit gemacht. Rollups mit uralten Marketingversprechen prangen auf vergilbten und abgehalftertem Plastik – Hochglanzbroschüren, deren Druck aus Sicht des Chefs ein Vermögen gekostet haben, versuchen auf längst ausgedienten und ausgewaschenen Prospektständern die Gunst der vorbeiziehenden Massen zu ergattern.
Sieht so ein erfolgreiches Messekonzept aus? Sicher nicht!

Ein ganzheitlicher Messestand muss nicht teuer sein!

Gebrauchte Messestände gibt es zuhauf und scheinbar günstig aus Konkursmassen herauszukaufen. Das scheinbar gpnstige Schnäppchen entpuppt sich dan aber allzugern und auch -oft als überteuerte Alternative, da die uralten Halterungen für Displays, Stoffe und Clips nicht mehr auf die aktuellen Systeme passen. Der Stoff hängt dann statt straff gespannt müd und labberig in den Seiten. Statt Aufbruch vermittelt die nicht ganz knitterfreie Materie eher ein Sonntag-morgen-im-Bett-liegenbleiben Gefühlt. Blöd nur, wenn die Konkurrenz auf der Messe nicht am falschen Ende gespart hat!

Innovative Ideen rund um Messestand, Displays und Zubehör

Was bei Autos, Motorrädern und Ferienwohnungen Gang und Gebe, lässt sich auch auf das eigene Messekonzept übertragen: das Mieten. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn Messestände nehmen enorm viel Platz ein. Wer dann keinen Dienstleister hat bei dem der Messestand auch dann unterkommen kann, wenn er nicht gebraucht wird, bekommt ein Platzproblem.
Wer teure und große Systeme mietet spart platz und Geld zugleich – hat immer die aktuellsten und trendigsten Systeme und kann Auf- wie Abbau meist gleich mitbestellen. Lediglich die Textile oder Displays, die nicht an andere Kunden weiterverwertet werden können, müssen vom Mieter gekauft werden. In aller Regel sind genau diese Materialien aber wiederverwendbar und platzsparend verpackt.

Doch nicht alles eignet sich zur Miete – einfache, faltbare, Rollups und Displays sollten eher vom Unternehmen gekauft werden. Der Materialwert ist im Vergleich zu einem großen Messestand so gering dass sich das mehrmalige mieten einfach nicht rechnet. Darüberhinaus hat jedes Unternehmen meist im Flur- oder Eingangsbereich genügend Fläche wo die Messebotschaften auch Kunden, Lieferanten oder den eigenen Mitarbeitern schnell eingängig werden.

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